Landesmeisterschaft 2018 in Biberach

Bericht der Ortsgruppe Bodnegg-Obereisenbach

 

Aufgrund der sehr starken Leistungen die wir bei den Bezirksmeisterschaften im März in Baienfurt gezeigt haben, konnten wir mit unglaublichen 23 Teilnehmern an den Landesmeisterschaften am 16./17. Juni in Biberach für den Bezirk Ravensburg starten.

Mit großen Hoffnungen auf einen Treppchenplatz bei 2 Mannschaften ging es am Samstagmorgen für die kleinsten und hoffnungsvollsten los. Sowohl die Altersklasse 10 bei den Mädels als auch die AK 12 bei den Jungs hatten Ambitionen auf das Treppchen. Aber leider, leider mussten wir schon nach der ersten Disziplin, diese Hoffnung bei den Jungs begraben, obwohl wir die Mannschaft auf den Rücken-Positionen durch Ronja Diehm verstärkt hatten.

Bei den Mädels war nach der zweiten Disziplin klar, dass es ganz eng werden würde. Aber unsere Jungs und Mädels können kämpfen und haben dies auch getan! Heraus kam schlussendlich bei den Mädels mit rund 2061 Punkten, der leider undankbare vierte Platz. Mit nur 35! Punkten Rückstand auf den dritten Platz und einem Vorsprung von fast 280 Punkten auf den fünften, sowie rund 80 Punkten mehr als bei der Bezirksmeisterschaft. Bei den Jungs war es noch knapper, allerdings vom fünften auf den vierten Platz. Dieser wäre mit nur sechs Punkten mehr, also 2632 erreichbar gewesen. So kam nach der tollen Aufholjagd, und rund 120 Punkten mehr als bei der Bezirksmeisterschaft, noch der fünfte Platz heraus.

Bei den Mädels der AK 12, die nächstes Jahr in fast der gleichen Besetzung nochmals antreten können, stand im Vordergrund das mitmachen. Durch Selma Borheck verstärkt und mit viel Kampfgeist wurden gegenüber der Bezirksmeisterschaft fast 250 Punkte mehr erreicht. Was einen ganz tollen und echt überraschenden achten Platz ergab.

Nach der ersten Runde kamen wir also bei der AK 10 weiblich auf den vierten Platz von sieben Mannschaften. Bei der AK 12 weiblich auf den achten Platz von 18! Mannschaften! Und bei den Jungs dieser Altersklasse auf den fünften von 21Mannschaften!

Bei der zweiten Runde waren dann die Altersklassen 13/14 und 15/16 dran. Auch die Ortsgruppe Baienfurt ging hier mit einer Mädels-Mannschaft an den Start und hatte ebenfalls das Treppchen im Visier. Aber leider scheint Biberach für unseren Bezirk kein Glück zu bringen. Auch die Baienfurter-mussten sich nach vier Disziplinen leider mit dem sechsten Platz unter 18 weiteren Mannschaften zufrieden geben.

Bei uns war in diesen Altersklassen nicht mit einer Platzierung in den oberen Regionen, dieses Jahr zu rechnen. Aber dabei sein, bei einer Landesmeisterschaft, nach einer gewonnenen Bezirksmeisterschaft, ist auf jeden Fall was Wert. Hätte hätte Fahrradkette, und Jakob Bertsch doch den Gurtretter bei der Rettungsstaffel festhalten können, dann, ja dann hätte es vielleicht sogar für einen Platz unter den ersten 10 von 14 Mannschaften gereicht. Die Mädels der Ak15/16 hatten das gleiche Problem bei den Bezirksmeisterschaften und wollten es bei den Landesmeisterschaften beweisen, dass sie diese Disziplin beherrschen. Aber irgendwo hatte dann Fortuna wieder ihre Finger im Spiel! Leider nicht bei uns. Wegen 2 Punkten!!! Das sind zehntel Sekunden! Landete unsere Mannschaft, nach vier Disziplinen, auf dem achten Platz. Selbst zu Platz 5, von 13 Mannschaften, fehlten nur 17 Punkte. So knapp ging es dieses Jahr zu, bei den Landesmeisterschaften. Weitere Mannschaften traten aus unserem Bezirk nicht mehr an.

Resümee nach dem ersten Tag... Beste Landesmeisterschaft seit über 30 Jahren! Aber leider trotz super Leistungen braucht man auch á bissle Glück. Wir waren gespannt auf den zweiten Tag, die Einzelwettbewerbe.

Hier gingen 12 Teilnehmer aus dem Bezirk Ravensburg an den Start. 6 mal Bodnegg, 5 mal Baienfurt und 1 mal Leutkirch. Meinen allergrößten Respekt hat sich hier Sophia von der OG Leutkirch errungen. Die ohne Trainer aber mit einer Achillessehnenentzündung an den Start ging bzw. humpelte. Für die Flossendisziplin hatte ich sehr große Bedenken aber sie wollte unbedingt schwimmen. Man hat ihr während des Flossenschwimmens die schmerzen regelrecht angesehen, Gott sei Dank war diese Disziplin als letztes dran, sonst wäre ein einschreiten meinerseits unabwendbar gewesen. Sie erreichte durch ihre Leistungen noch den 13ten Platz bei 28 Starterinnen. Unglaubliche Leistung!

Bei den unseren lief bis auf einen Fehler, der vielleicht auf eine Unsicherheit bei Theresa Reck zurückzuführen ist und leider zu einer Disqualifikation führte, alles nach Plan und besser. Ohne Fehler wäre es ein 13. Platz von 22 geworden. Sebastian Bertsch kam nach starkem Fight auf den 16. Platz bei 25 Konkurrenten. Valentin Käfer erreichte einen tollen 14. Platz und Leon Hoffmann sogar den 11. Platz von 26 Teilnehmern, beide AK 12 wobei Leon genauso wie Finja Keßler in dieser Altersklasse nächstes Jahr nochmals antreten dürfen. Wenn Finja nur 7 Tage später das Licht der Welt erblickt hätte und die gleiche Zeit geschwommen wäre, dann wäre sie nicht nur Bezirksmeister, sondern auch Landesmeister geworden. So hoch muss man ihre Leistung einstufen. So stand nach toller Leistung Platz 25 von 30 Teilnehmern auf der Urkunde.

Mia Frei hat tatsächlich seit Jahrzehnten mit ihrem siebten Platz im Einzelwettbewerb wieder einen Platz unter den ersten 10 bei Landesmeisterschaften für unsere Ortsgruppe erreicht. Meines Wissens ist dies zuletzt Simone Aggeler gelungen. Die, umso schmerzhafter aber aus verständlichen privaten Gründen, als Trainerin zum Saisonende aufgehört hat. Auch an dieser Stelle nochmals ganz großes und herzliches Dankeschön für diese tolle Arbeit!! Auch bei allen anderen die an diesem großartigen Erfolg Anteil hatten möchte ich mich ganz herzlich bedanken! Immerhin wurden 69 der 86 Punkte bei der Bezirkswertung von den unseren erreicht.

Auch bei der OG Weingarten möchten wir uns bedanken, die uns das letzte Training in ihrem Hallenbad ermöglicht haben, als unser Hallen-und Freibad geschlossen hatte.

Herzlichst Euer

Ralf Decker

 

Bezirksmeisterschaften 2018

DLRG Bodnegg-Obereisenbach

 

Bezirksmeisterschaften 2018 –

6 Mannschaften – 5 Pokale und weitere

4 Bezirksmeister!

 

In den letzten Jahren waren wir bei den Rettungsschwimmmeisterschaften des DLRG Bezirks Ravensburg schon immer sehr erfolgreich und Baienfurt als Austragungsort für unsere Ortsgruppe immer besser als Ravensburg. Aber dieses Jahr wurde alles Dagewesene getoppt!

 

Die jüngsten durften wie immer mit dem Einzelwettbewerb die Meisterschaft eröffnen. Bei der separat eingerichteten Altersklasse (AK) 10 haben wir 3 Schwimmerinnen an den Start geschickt. Die legten auch gleich richtig los! Ich persönlich hatte Bedenken auch schon die jüngeren in der AK 12 im Einzel starten zu lassen aber ich wurde gleich zu Beginn des Wettbewerbs eines besseren belehrt. Die vermutlich jüngste Teilnehmerin in der AK 12, da sie nur ein paar Tage zu alt für die AK 10 war, Finja Keßler, hat gleich mal gezeigt was in ihr steckt. Auch die beiden Jungs in dieser Altersklasse haben Ihren Konkurrenten gezeigt was schnell Schwimmen bedeutet. Sebastian Bertsch, der in der AK 13/14 startete, fand sich nach der ersten Disziplin ganz knapp hinter dem ersten auf Platz zwei wieder, sowie Irina Müller in der AK 15/16 ebenfalls mit sehr knappen Abstand auf Platz 3.

 

Bei den jüngsten machten die drei Bodnegger Mädels die ersten drei Platzierungen unter sich aus. Mia F. hatte da die Nase ganz vorne, vor Maren S. und Theresa R. … Wow! Nächste AK, Finja konnte tatsächlich ihren ersten Platz halten und kam mit über 50 Punkten Vorsprung auf Platz eins. Insgesamt gingen von uns fünf Mädels an den Start, alle unter den ersten zehn! Die Platzierungen waren wie folgt, Finja K.-Platz 1; Selma B.-Platz 4; Emma G.-Platz 5; Anna M.-Platz 7 und Lilly D.-Platz 9. Bei 20 Startern ist das ein unglaublich tolles Ergebnis! Bei den Jungs in der AK 12 war es nie wirklich spannend. Leon H. kam mit 180 Punkten vor Valentin K. ins Ziel der nochmals 90 Punkte mehr als der drittplatzierte hatte. Dafür musste Sebastian in der letzten Disziplin nochmals alles geben um tatsächlich dann ebenfalls den ersten Platz zu belegen. Einzig und allein Irina Müller musste sich mit dem dritten Platz begnügen, allerdings darf sie auch nächstes Jahr nochmals in dieser Altersklasse starten.

 

Zwischenstand nach den Einzelwettbewerben.

In fünf Kategorien mit 12 Teilnehmern angetreten - viermal den Bezirksmeister gestellt, 2x Silber und 2x Bronze. Da bleiben kaum noch Wünsche offen! J

 

Zu den Mannschaftswettbewerben kamen dann die restlichen 13 Teilnehmer. Die Ergebnislisten der Einzel haben gleich gut motiviert! Hier war nach den ersten Disziplinen schon fast klar, wer in welchen AKs den Bezirksmeister stellen wird. Mit sechs Mannschaften sind wir in fünf Altersklassen angetreten und haben sage und schreibe 5 x den Bezirksmeister gestellt. Nur die älteren Mädels in der AK 12 mussten sich doch tatsächlich den jüngeren geschlagen geben.

 

Es war eine tolle Bezirksmeisterschaft, mit 9x Gold, 3x Silber 2x Bronze und weiteren tollen Platzierungen in den Einzelwettbewerben. Gerade durch die Ergebnisse in der Altersklasse10 und 12 sehen wir uns auf einem guten Weg in die richtige Richtung, was das Training betrifft. Allerdings sollten wir auch den Spaß am Training nicht außer Acht lassen.

Wir gratulieren allen zu ihren tollen Erfolgen und wünschen uns, dass ihr weiter fleißig am Training teilnehmt und wir wieder eine so erfolgreiche Bezirksmeisterschaft bestreiten können wie in diesem Jahr.

 

Ein großes Dankeschön geht an Lukas G., Manuel und Angel, die die Ortsgruppe Baienfurt bei der Durchführung der Meisterschaft tatkräftig unterstützt haben. Auch Lukas S. und Alex möchte ich hier besonders erwähnen, die mit mir zusammen für die Betreuung der Mannschaften und Einzelteilnehmer zuständig waren.

 

Herzlichen Dank für diese tolle Bezirksmeisterschaft!

 

Ralf Decker

Ehm. Technischer Leiter Ausbildung

Weihnachtsschwimmen 2017

Weihnachtsschwimmen 2017

Alle Jahre wieder veranstalten wir für unsere Trainingskinder ein Weihnachtsschwimmen. Auch dieses Jahr hat sich ein Team rund um die Jugendleitung einen schönen Abschluss vom Jahr 2017 ausgedacht. 31 größere und 43 von den kleineren Kindern haben mit uns zusammen am 3. Advent bzw. am Montag danach gefeiert.

Bevor es ans freie Spielen ging, mussten als erstes die Rentiere, die krank in Grönland gestrandet waren, von den kleinen Wichteln mit der nötigen Medizin versorgt werden. Dafür wurden die Kinder in 4 Gruppen eingeteilt und jeder musste durch das Polarmeer nach Grönland schwimmen und den Rentieren die nötige Medizin einflößen. Bei den Größeren gab es noch eine zweite Aufgabe: “Weihnachtsmann vs. Grantelbart - Kampf auf den Rentieren“. Hier ging es darum, jeweils den Gegner von den Rentieren herunter zu schupsen. Jedes Team hatte vier Versuche. Schlussendlich hatte dieses Jahr Team Grantelbart das letzte Match für sich entschieden.

Trotzdem kam der Weihnachtsmann von weit her noch rechtzeitig mit seinen Rentieren bei uns vorbei und hatte für jedes Kind eine kleine Leckerei dabei. So hatten alle noch einen schönen Ausklang zum Jahresende.

Eure Jugendleitung

 

Landesmeisterschaften 2017

Bericht zur Landesmeisterschaft 2017

Durch die sehr guten Platzierungen bei den Bezirksmeisterschaften durften wir auch dieses Jahr wieder an den Landesmeisterschaften teilnehmen. Diese fanden am 13./14.Mai in Biberach statt, was uns von der Fahrstrecke her, sehr entgegen kam. Da wir nur in den Mannschaftsdisziplinen antraten, obwohl wir auch erstplatzierte in der Altersklasse 12 in der Einzelwertung hatten, aber hier das Teilnehmerfeld doch zu überragend war, haben wir uns ganz und gar auf den 13. Mai konzentriert.

Durch unser hervorragendes Abschneiden bei den letzten Landesmeisterschaften in Bietigheim-Bissingen mit einem 4ten Platz bei den Mädels und einem 6ten Platz bei den Jungs sollte es vielleicht dieses Jahr sogar auf das Treppchen reichen. Aber schon nach den ersten Starts war der Traum auch ausgeträumt. Bei den Jungs machte der älteste und erfahrenste einen Frühstart und bei den Mädels war es die unerfahrenste, die ohne zweite Flosse einfach nicht losschwimmen wollte. Somit war der ganze Druck genommen aber die Motivation auch erst einmal im Keller. Wir haben uns zwar dann vom jeweils 17ten Rang noch auf den jeweils 12ten Platz vorgearbeitet aber mehr war dann dieses Jahr in der AK 12 nicht drin. Biberach und der 13te war dann doch kein so gutes Omen. Bei den älteren die am Nachmittag dran waren lief es anfangs dafür noch ganz gut. Bis zur Gurtretterstaffel, dann wurden auch hier Strafpunkte eingeheimst und aus einem 7ten Platz wurde so ein 9ter. Übrigens hätten alle Bodnegger Mannschaften einen 7ten Platz ohne die Fehler erzielt, was dreimal 7 gemacht hätte und wiederum ein super Ergebnis für uns gewesen wäre.

Für die ganzen Anstrengungen wurden alle Schwimmer 5 Wochen später noch zu einem Ausflug eingeladen. Es ging in den Air Hop Park nach München. Hier konnten sich alle 60 Minuten lang auf allen möglichen Trampolinen austoben. Es wurde gesprungen, gebattelt und Dogeball gespielt was das Zeug hielt und alle hatten ne Menge Spaß! Da insgesamt vier Stunden Fahrt für eine Stunde Spaß a bissle wenig gewesen wären, wollten wir noch ins Olympiabad zum 10er Springen. Dies hatte aber wegen Renovierungsarbeiten gerade den Sprungbereich nur zum Teil geöffnet. Nach kurzer Beratschlagung haben wir uns dann, auch weil das Wetter ganz gut war, für das Freibad Unterhaching entschieden das ebenfalls über einen 10 Meter Sprungturm verfügt. Nachdem wir dann fast alle den Sprung aus großer Höhe gemacht hatten, wurde sich noch im Wasser, wie es sich für echte DLRGler gehört, vergnügt. Bevor wir die Heimreise gegen späten Nachmittag antraten haben wir uns noch mit Currywurst und Pommes gestärkt.

Alles im allem war die Landesmeisterschaft, vielleicht auch wegen des Ausflugs, eine richtig runde Sache. Jedenfalls würde ich auch bei der nächsten Landesmeisterschaft gerne wieder antreten!

Euer Ralf

DLRG – Zeltlager

Vom 08.– 13. Juni 2017

organisiert von den Ortsgruppen Altshausen und Bodnegg - obereisenbach

 

 

Achtung die Kinder kommen!

Zu Beginn gab es gleich mal eine Aufgabe:

Anmelden, Wurst und Gepäck abgeben und erfahren für welches Zelt man zugeteilt ist.

Um die Zeit zu vertreiben bis alle Kinder mit ihren Eltern diese Aufgabe bewältigt hatten, begannen wir mit ein paar Spielen. Egal ob Ochs am Berg oder Ente, Ente, Gans, die Kinder gaben alles und brachten die Betreuer ins Schwitzen.

Dann machten wir uns auf den Weg zum Zeltplatz. Im gemütlichen Tempo entstanden hier schon die ersten Gespräche. Da unsere Betreuer meist alt und gebrechlich sind, war es von großem Vorteil die Kinder endlich bei uns zu haben. So konnten Rückenprobleme verhindert werden, indem unsere Kinder den alten Betreuern in allen Lebenssituationen zu Hilfe kamen.

Auf dem Zeltplatz angekommen gab es eine kleine Besprechung und dann ging es an die Arbeit: Zelte beziehen. Danach bekam jedes Zelt noch einen einzigartig ausgewählten Namen:

Die süßen Einhörner, Backfisch, Frei Wild, DLRG – Girls, Pool Party, die 10 wilden Power – Girls.

Nach getaner Arbeit, bei so einem heißen Wetter, hat man sich dann erst mal eine Abkühlung verdient. Was gibt es da besseres als unseren selbstgebauten Pool einzuweihen?

Der Pool, der alles bietet – schwimmen, springen, tauchen, planschen – hier ist einfach alles möglich!

Wer keine Lust auf eine Abkühlung hatte, konnte bei der Gestaltung unserer tollen Zeltlagerfahne mitwirken, welche im Anschluss natürlich gleich an unserem Mast befestigt wurde.

Doch auch eine Stärkung darf zwischendurch nicht fehlen. So wurde kurzerhand gegrillt. Aber nicht alle Würstchen fanden ihren Weg auf den Grill. Manche wurden auf gute alte Weise an einem selbst geschnitzten Stock übers Lagerfeuer gehalten.

Und wenn der Tag sich dem Ende neigt und die Dämmerung beginnt, gibt es eine Sache die nicht fehlen darf:

Die Nachtwanderung

Zum Glück haben wir sehr aufmerksame Kinder mit guten Ideen.

Was soll mit unserer Fahne passieren während wir alle weg sind? Ganz einfach! Wir hängen unsere Ätschgäbele – Fahne auf!

Oh Nein! Die wurde dummerweise in Altshausen in der DLRG Wache vergessen! Und nun?

Kein Problem für unsere DLRG – Girls. Mit vereinten Kräften wurde eine neue Ätschgäbele – Fahne gestaltet. Mit dieser guten Vorbereitung konnte es dann losgehen. Durch dunkle Straßen und Wege im Wald begleitet vom Vollmond am Abendhimmel machten wir uns auf den Weg.

Sogar ein Weg aus bunten Lichtern kreuzte unsere Nachtwanderung.

Zurück am Zeltplatz angekommen gab es zum Aufwärmen erst mal einen warmen Kaba. DANKE KÜCHENTEAM!

Geplättet von den ganzen Eindrücken des Tages, fanden viele Kinder nach der Nachtwanderung den Weg ins Bett. Und die, die nicht müde waren?

Die passten natürlich tapfer auf unsere Fahne auf und hielten Ausschau nach den Dieben.

Wir erkunden den Zeltplatz

Der Tag begann, wie im Zeltlager üblich, mit einer Runde Frühsport.

Nach dem Frühstück hatten die Kinder Zeit den Zeltplatz zu erkunden. Die Tischtennisplatte fand somit schon ihre ersten Fans. Gegen Mittag fand eine Rallye statt. Egal ob Apfeltauchen oder Wasserflaschenbowling. Hier war für jedes Kind etwas dabei. Auch der Pool wurde an diesem Tag wieder gerne genutzt.

In der Dämmerung hörte man aus dem Wald komische Geräusche…

MONSTER!!

Eine Aufgabe für unsere großen Kinder. Ab ging es in den Wald um die rot leuchtenden Monster zu fangen. Doch leider kam uns ein Gewitter dazwischen. Somit musste die Monsterjagd leider abgebrochen werden. Aber da wir ja erst bei Tag 2 sind können sich die Monster noch auf eine wilde Jagd gefasst machen!

 Aber auch bei schlechtem Wetter gibt es im Zeltlager viel zu entdecken. So versammelten wir uns kurzerhand im Essenszelt und machten es uns dort gemütlich.

In dieser Nacht ließen die Fahnendiebe nicht lange auf sich warten…

Als Fahnendieb muss man sich natürlich immer wieder eine neue Taktik einfallen lassen. So wurde dieses Mal mitten in der Nacht „Ihr Kinderlein kommet“ gesungen. Aber uns kann man nicht so einfach verwirren. Und so fanden auch diese Diebe den Weg in den Pool anstatt an die Fahne.

Ein Tag am Metzisweiler Weiher

Fit bleiben ist wichtig – Also raus aus dem Bett und los geht’s mit Frühsport.

An diesem Tag strahlte uns die Sonne ins Gesicht. Was gibt es da für DLRG – Kinder besseres als baden zu gehen.

Gesagt, getan.

Ein ganzer Tag voller baden, Sonne genießen, Frisbee spielen, Karten spielen, Lachen und Spaß.

Da die Kinder so auf die Gesundheit der Betreuer achten, wurde natürlich dafür gesorgt dass auch diese ihre Abkühlung bekamen.

So gab es gegen Schluss keinen Betreuer mehr der trocken blieb, egal ob mit Badesachen oder ohne.

Was darf bei so einem heißen Wetter auch nicht fehlen? Richtig: Eis! Deswegen gab es für alle eine Runde Wassereis aufs Haus!

Der große Höhepunkt an diesem Tag war die Übung von den DLRG – Einsatztauchern aus den Ortsgruppen Altshausen, Bad Wurzach und Wangen.

So ersparten wir uns sogar den halben Rückweg, da wir mit dem Einsatzboot über den Weiher gebracht wurden.

Den Abend verbrachten wir dann gemütlich am Lagerfeuer und stärkten uns mit Stockbrot.

In dieser Nacht hatte das Zelt „die DLRG – Girls“ Fahnenwache. Dieses Mal war es mit einem Fahnendieb nicht getan. Kaum war einer gefasst tauchte auch schon der Nächste auf. Aber egal mit welchen Ablenkungsmanövern die Diebe vorgingen, unsere Fahnenwache hat sie alle gefasst! 

Wasserschlacht:

An unserem heißesten Tag durfte eine Abkühlung nicht fehlen. So machten sich einige Kinder nochmals auf den Weg zum Metzisweiler Weiher. Dort wurde die Zeit genutzt um sich im Weiher abzukühlen, Federball zu spielen oder um sich am Strandbad zu entspannen.

Zum Abschluss gab es dann noch eine fetzige Wasserschlacht mit Wasserbomben. Aber auch die Kinder, die am Zeltplatz blieben, hatten ihren Spaß.Bestens ausgerüstet mit Wasserbomben und einer Wasserrutsche ging es auch hier richtig rund. Sogar die Eimer kamen zum Einsatz um für eine Erfrischung zu sorgen.

Bunter Abend 

Unser bunter Abend startete mit dem berühmten Herzblatt. Hier suchte eine hübsche junge Dame ihre große Liebe. Vier Kandidaten standen ihr zur Auswahl.

Durch Fragen, vorbereitet von den Mädels aus Zelt 1, konnte sie ihre Männer etwas näher kennenlernen. Natürlich war die Sicht auf die Traumprinzen versperrt. Am Ende fand sie ihr Glück in Kandidat Nr.3.

Die kleinen Mädels aus Zelt 6 gaben ihre Tanzkünste zum Besten. Mit dem bekannten Tanz Macarena brachten sie alle Zuschauer zum Mittanzen.

Einen selbst ausgedachten Sketch führten uns die Kinder aus Zelt 3 vor. Hierbei handelte es sich darum, wer das Zelt verlassen muss und wer die besten Argumente hatte um nicht gehen zu müssen.

Wie gut, dass unsere Betreuer so vielseitige Talente haben. So konnte Zelt 5 zeigen wie beweglich und sportlich sie sind. Als Zugabe zeigte Philip was er drauf hat.

Auch ein Quiz durfte bei unserem bunten Abend nicht fehlen. 2 Betreuer mussten unter Beweis stellen wie gut sie das Zeltlager kennen.

Die Fragen wurden von den Mädels aus Zelt 4 gestellt.

Am Ende des bunten Abends zeigten sich unsere großen Jungs aus Zelt 2 von ihrer besten Seite und führten eine Modenschau auf.

Die Kostüme hierfür waren eigene Kreationen.

Aber eines darf bei unserem bunten Abend nicht fehlen….

….DIE LAGERHOCHZEIT

So besuchte uns auch dieses Jahr wieder seine Heilige Eminenz Rotköpfchen der Sonnenanbieter mit seinen Messdienerinnen auf dem Zeltplatz um unsere Verliebten zu trauen.

Das Zeltlager neigt sich dem Ende zu

Auch im Zeltlager ist es mal gestattet etwas länger zu schlafen. Aber egal ob früh oder spät, gemeinsamer Sport am Morgen, vertreibt Kummer und Sorgen.

Nach dem Frühstück wurden die Strafdienste verteilt. (Blöd wenn man seine Sachen auf dem Zeltplatz vergisst. J )

Am Mittag starteten die Kinder dann mit einer 50 – Zettel Rallye.

Hierbei ging es quer über den Zeltplatz. Ziel war es alle Zettel zu finden und die darauf gestellten Aufgaben zu lösen.

Auch unser DLRG – Bus kam an sein Ende. Mit vereinten Kräften wurde er an einem schönen Platz abgestellt um zur Ruhe zu kommen.

In der Dämmerung hörten wir plötzlich Geräusche… die Monster! Und dieses Mal schnappten wir sie uns alle!

Abends wurde es am Feuer richtig gemütlich.

Ein großer Funken rundete unseren Abend ab.   

                                                               

DANKE FÜR DIE SCHÖNE ZEIT!!

UND BIS ZUM NÄCHSTEN MAL!!!

 

 

 

Saisonabschluss 2017

 

Unser diesjähriger Saisonabschluss fand von Samstag den 27.05.2017 bis Sonntag den 28.05. 2017 statt. Es nahmen wieder ca. 30 Kinder teil, was uns sehr gefreut hat.

Um 16.00 Uhr war Beginn und wir haben alle Kinder in zwei Gruppen eingeteilt, bei denen Mädchen und Jungen getrennt gespielt haben. Eine Gruppe ging mit den Spielleiterinnen Katharina und Hannah. Sie haben das coole Spiel Brennball mit dem Thema König der Löwen gespielt, da das Gesamtthema unseres Saisonabschlusses „Disney“ war. In der Gymnastikhalle spielte währenddessen die andere Gruppe Glöckner von Notre Dame was ein Parcours war. Dann wurde nach einer knappen Stunde getauscht. Daraufhin gab es zur Stärkung viele leckere Salate und Spagetti Bolognese. Nachdem die Kinder fertig waren durften sie den alljährigen Zombie-Ball spielen und als alle Helfer mit Essen fertig waren ging es ins Schwimmbad. Dort wurde eine Vielzahl an Spielen gespielt, unter anderem Wasserrugby. Von acht bis zehn Uhr hatten unsere Wasserratten Zeit zur freien Verfügung. Sie hatten die Möglichkeit Micky-Maus-Ohren zu basteln, zu baden oder Zombie-Ball zu spielen. Um 22 Uhr sind wir dann zur Nachtwanderung aufgebrochen, welche bei den Kindern echt gut ankam, nur so manche haben sich vor den wilden Geistern erschrocken. Nach der spannenden Wanderung konnten sich die Kinder noch eine Weile selbst beschäftigen bis es dann auch schon bald ins Bett ging. Natürlich war das alles viel zu aufregend, weshalb einige noch nicht schlafen wollten. Früh am nächsten Morgen waren alle „trotz wenig Schlaf“ wieder fit. Nach einem stärkenden Frühstück konnten sie nochmals spielen oder baden und wurden dann gegen 10.00 Uhr von Ihren Eltern abgeholt.

Ein herzliches Dankeschön an alle Helfer, Helferinnen und Salatspendern durch deren Einsatz und Planung unser Saisonabschluss gelungen ist.

Wir freuen uns heute schon auf den nächsten Saisonabschluss

Eure Jugendleiter

Julian Nester und Theresa Stärk

Bezirksmeisterschaften 2017

 

Am 1. April fanden die diesjährigen DLRG-Meisterschaften des Bezirks Ravensburg in Ravensburg statt.  Der Wettkampf begann mit den Einzelmeisterschaften am frühen Morgen, bei denen das DLRG Bodnegg-Obereisenbach fünf Teilnehmer an den Start schickte.

 

In der Altersklasse bis 12 Jahren machten die Bodnegger Lina Schmitt und Finja Michelberger nach der zweiten Disziplin klar, dass der Wettkampf um den ersten Platz zwischen den beiden entschieden wurde: In allen drei Disziplinen kombiniertes Schwimmen, Flossenschwimmen und Hindernisschwimmen kamen die beiden mit einem klaren Vorsprung vor ihren direkten Gegnerinnen ins Ziel. Schlussendlich setzte sich aber Finja Michelberger durch, die trotz Schwierigkeiten mit ihrer Schwimmbrille in sämtlichen drei Disziplinen die schnellste Zeit schwamm. Dahinter gewann Lina Schmitt dann verdient die Silbermedaille vor 14 weiteren Teilnehmerinnen.

 

In der Altersklasse bis 12 männlich konnte Jakob Bertsch mit guter Schwimmtechnik eine Medaille holen: Bei insgesamt acht Gegnern sicherte er sich mit konstant guter Leistung über die drei Disziplinen einen starken dritten Platz.

 

In der Altersklasse bis 14 zeichnete sich hingegen Irina Müller in den drei Disziplinen Puppe retten, Puppe retten mit Flossen und Hindernisschwimmen aus. Vor allem dank einer ausgezeichneten Leistung mit den Flossen musste sie sich lediglich einer von 13 Gegnerinnen geschlagen geben und gewann somit Silber.

 

Auch Sebastian Bertsch zeigte in derselben Altersklasse im Wettbewerb der Jungen eine sehr gute Leistung. Nachdem er anfangs um die ersten Plätze mitschwamm, reichte es nach dem Hindernisschwimmen leider nur für den fünften Platz. Da er aber der schnellste in seinem Jahrgang war (es werden immer mindestens zwei Jahrgänge zusammengefasst), darf man sehr auf nächstes Jahr gespannt sein.

 

Herzlichen Glückwunsch zu diesen tollen Einzelleistungen!!

 

Nach der Mittagspause ging es dann mit den Mannschaftswettbewerben weiter. Hier schickten wir 26 Teilnehmer an den Start. Jeweils zwei Mannschaften der Altersklasse 12 weiblich und männlich, sowie jeweils ein Team bei der Altersklasse 13/14.

 

In der AK 12 war nach den ersten beiden Disziplinen, Hindernis und Rücken ohne Armtätigkeit, abzusehen, dass auch hier die Bodnegger die ersten Plätze unter sich ausmachen würden. Nach der Gurtretterstaffel war es dann klar: da wir sehr schnelle Wechsel des Gurtretters vollzogen haben kamen unsere Teams mit großem Vorsprung ins Ziel. Bei der Rettungsstaffel hatte die zweite Mannschaft der Mädels zwar keinen so großen Vorsprung, aber dafür dürfen sich drei der fünf Mädchen dieser Mannschaft auch im nächsten Jahr nochmals in dieser Altersklasse beweisen und zeigen was in ihnen steckt. Genauso wie beide Teams der Jungs. Daher sind diese Ergebnisse unserer Ortsgruppe mit allergrößter Hochachtung anzusehen!

 

Wir gratulieren Finja, Lina, Ella, Carolin, Eliana sowie Jakob, Steffen, Kai und Marc zur ihrer gewonnenen Bezirksmeisterschaft und der Qualifikation zur Landesmeisterschaft. Natürlich gratulieren wir auch Katja, Angel, Selma, Ronja, Anna sowie Tim, Valentin, Leon und Ralf zu ihrer tollen Silbermedaille!

 

Auch die beiden Staffeln der Altersklasse bis 14 zeigten starke Teamleistungen: Die Mädchen mit Irina, Lucie, Kaelin und Lena ergänzten sich gut und konnten so vor allem in den Staffeln mit unterschiedlichen Teildisziplinen – wie der Gurtretterstaffel - glänzen. Letztendlich erreichten die Mädchen bei insgesamt fünf Teams einen guten dritten Platz, bei dem sie weniger Abstand zum ersten als zum vierten Platz hatten.

 

Die Jungen in derselben Altersklasse mit Sebastian, Jonas, Maximilian und David zeigten über alle Disziplinen konstant gute Schwimmleistungen, leider kam ein wenig Pech bei einer Wende mit Gurtretter hinzu. Diese vier - vergleichsweise sehr jungen - Schwimmer mussten sich somit ihren einzigen Gegnern aus Ravensburg geschlagen geben.

 

Es war eine tolle Bezirksmeisterschaft, mit 1x Gold, 2x Silber 1x Bronze und einem fünften Platz in den Einzelwettbewerben, sowie 2x Gold, 3x Silber und 1x Bronze in den Mannschaftswettbewerben für unsere Ortsgruppe. Gerade durch die Ergebnisse in der Altersklasse 12 sehen wir uns auf einem guten Weg in die richtige Richtung was das Training betrifft. Allerdings sollten wir auch den Spaß am Training nicht außer Acht lassen. Wir gratulieren allen zu ihren Erfolgen und wünschen uns, dass ihr weiter fleißig am Training teilnehmt und wir wieder eine so erfolgreiche Bezirksmeisterschaft bestreiten können wie in diesem Jahr.

 

Ein großes Dankeschön geht an Uli, Manuel, Lukas, Alexander, Katharina und Hannah, die die Ortsgruppe Ravensburg bei der Durchführung der Meisterschaft tatkräftig unterstützt haben. Auch Natascha und Jonas möchte ich hier besonders erwähnen, die mit mir zusammen für die Betreuung der Mannschaften zuständig waren und Jonas sogar den ganzen Vormittag alleine übernommen hat.

Herzlichen Dank dafür!

 

Ralf Decker

Technischer Leiter Ausbildung

Weihnachtsschwimmen 2016

 

Am 18.12.2016 fand wieder das Weihnachtsschwimmen vom DLRG Bodnegg-Obereisenbach statt. Es haben dieses Jahr wieder ca. 30 Kinder teilgenommen.

Wie in den Jahren davor haben wir ein paar Spiele gespielt und es gab Kuchen, die Kuchen wurden von einigen Kindern mitgebracht.

Als erstes haben wir die Kinder in vier Teams eingeteilt und jeweils zwei Trainer wurden jedem Team zugeteilt.

Wir haben mit dem Spiel „Zuckerstangen-Stechen“ angefangen es haben immer zwei gegeneinander gespielt. Die Kinder mussten sich in dem Team entscheiden wer auf der Matte sitzt und den Gegner mit einer Zuckerstange (Schwimmnudel) von der gegnerischen Matte stoßen oder Ziehen. Die anderen aus der Gruppe mussten die Matte immer so versuchen zu ziehen oder zu schieben, dass der auf der Matte den Gegner von der Matte runter bekam.

Das Ziel von dem Spiel war möglichst jedes Mal den Gegner von der Matte zu bekommen und für sein Team Punkte zu sammeln.

Das zweite Spiel hieß „Weihnachtsmann-Ziehen“ dabei haben auch immer zwei Teams gegeneinander gespielt. Das Ziel war den der auf der Matte war also den Weihnachtsmann auf seinem Schlitten so schnell wie möglich auf die andere Seite von dem Nordpol (Becken) zu bekommen. Auch bei diesem Spiel konnte man viele Punkte für sein Team sammeln.

Nach den zwei Spielen mussten wir die 4 Teams für unser letztes Spiel zu zwei Teams zusammentun.

Das letzte Spiel hieß „Geschenkeschlacht“ dabei wurden Geschenke (Pull buoy) in beide Hälften von dem Becken geworfen und jedes Team musste die Geschenke die Geschenke versuchen alle in das gegnerische Feld zu werfen. In dem Spiel haben auch ein paar von den Helfern beschlossen, dass sie sich aufteilen und bei dem Spiel mitspielen.

Danach gab es für alle Kuchen und die Kinder konnten sich danach noch ein bisschen selbst beschäftigen.

Am Ende kam dann noch der Nikolaus vorbei und hat den Kindern noch eine Kleinigkeit mitgebracht.

Wir bedanken uns bei den ganzen Eltern die einen Kuchen gebacken haben.

Außerdem ein dickes fettes DANKESCHÖN an all die Helfer und die, die das Weihnachtsschwimmen organisiert haben und dafür gesorgt haben, dass das Weihnachtsschwimmen so schön wird.

Aber auch ein Dankeschön an die Kinder die alle da waren und sich einfach gefreut haben, das war der der Aufwand wert.

Theresa Stärk

Stv. Jugendleiterin

Landesmeisterschaften 2016

Durch die ersten Plätze bei der Bezirksmeisterschaft im März in Baienfurt die unsere Jungs und Mädels bis Jahrgang 2004 (Altersklasse 12) erreicht haben, hatten wir uns für die Landesmeisterschaften qualifiziert und durch spezielles Training dieser beiden Gruppen darauf vorbereitet. Solange das Hallenbad für uns offen stand waren die Wassertemperaturen noch sehr angenehm. Als das Training nach den Pfingstferien ins  Freibad verlegt wurde war damit aber Schluss. An nur einem einzigen Trainingstag hatte das Freibad auch für die Öffentlichkeit geöffnet, ansonsten waren Wassertemperaturen von ca. 24°C, Lufttemperaturen von 15-20 °C Regen und Wind unsere Begleiter.

Trotz allem, kamen immer so gut wie alle zum Training. Ein riesen Kompliment und riesen Respekt haben sich diese Kinder dadurch verdient!

Die diesjährigen Landesmeisterschaften der DLRG Württemberg wurden am 18./19.06 in Bietigheim-Bissigen ausgetragen. Dies bedeutete für uns rund zweieinhalb Stunden Anfahrtsweg. Durch die Regularien war die Anreise bis sieben Uhr am Samstagmorgen notwendig. Was wiederum die Abfahrt von Bodnegg auf 4.30 Uhr am frühen Morgen nötig machte. Die Begeisterung hielt sich hierfür in Grenzen. Trotz allem startete man guten Mutes an diesem frühen Morgen, immerhin war man mit den Punkten aus der Bezirksmeisterschaft bei den Jungs auf Platz 13 und bei den Mädels sogar auf Platz 8 gelistet. Rechtzeitig war man dann auch vor Ort.

Der Wettkampf startete pünktlich um acht mit der Königsdisziplin, der Rettungsstaffel. Dort hat man einen guten Eindruck hinterlassen und die Mädchen wie die Jungs haben in ihren Läufen als erster angeschlagen. Nach der Rückenstaffel wurde das erste Zwischenergebnis der Rettungsstaffel ausgehängt. Die Jungs wirklich überraschend stark, lagen auf Platz 6 von 20 Mannschaften die Mädchen sogar auf Platz 4 von 18. Wow! Das gab Auftrieb! Nach dem vorletzten Durchgang, der Gurtretterstaffel, eine kleine Ernüchterung. Das Ergebnis der Rückenstaffel war da. Die Jungs “nur“ noch auf acht und die Mädels auf Platz 5. Aber das gab fast noch mehr Antrieb, jetzt wurde der Ehrgeiz geweckt, die Plätze sollten zurückerobert werden! Immer wurde alles gegeben aber beim Hindernisschwimmen kamen die Jungs und Mädels nochmals völlig aus sich heraus. Danach war erst einmal Umziehen und Warten angesagt. Alle waren sichtlich nervös und warteten gespannt auf das vorläufige Endergebnis. Dann kam das vorläufige Ergebnis! Man hatte es wirklich geschafft! Die Jungs hatten sich wieder auf den sechsten Platz vorgekämpft und die Mädels ihren vierten Platz zurückerobert. Nur 50 Punkte fehlten auf das Treppchen für die Mädels. Da traten Frust und Freude gleichermaßen zu tage. Aber der Drittplatzierte hatte 200 Strafpunkte wegen eines zu frühen Wechsel bekommen, wogegen Einspruch eingelegt wurde. Dem Einspruch wurde stattgegeben und somit betrug die Differenz schlussendlich 130 Punkte was ca. 13 Sekunden entspricht.

Eine für mich ganz wichtige Sache war, und darauf wurde in fast jedem Training aufmerksam gemacht, keine Strafpunkte zu bekommen. Und das wurde auch genauso umgesetzt. Hervorragend! Der ganze Wettbewerb war für uns ein toller Erfolg! Eine wirklich tolle Leistung! Das beste Ergebnis seit Jahren, und wenn ich mich nicht irre, sogar das beste Ergebnis seit dem ersten Platz von Simone Aggeler deren Tochter nun in den Fußstapfen der Mutter unterwegs war. Und das beste diesjährige Ergebnis vom Bezirk Ravensburg! Nur die AK 17/18 weiblich aus Ravensburg konnte ebenfalls wie unsere Jungs einen sechsten Platz erobern.

An dieser Stelle möchte ich mich bei allen Bedanken die dies durch ihr Engagement möglich gemacht haben. Bei den Trainern Judith Madlener und Lukas Schwald, die hervorragende Arbeit bei den jüngeren geleistet haben und bei Julian Nester und Leonie Koch, die für die größeren aus der Truppe verantwortlich waren. Bei Patrick Heitz vom Freibad der uns so viel Vertrauen entgegengebracht hat, dass wir auch dann trainieren durften wenn kein anderer da war. Und bei den Begleitern zur Landesmeisterschaft Simone Aggeler und Jürgen Diehm.

Herzlichen Dank

Ralf Decker

TL-Ausbildung

Bilder zur Landesmeisterschaft


Zeltlager 2016

In diesem Jahr hat die DLRG-Jugend Bodnegg/Obereisenbach zum ersten Mal, zusammen mit der DLRG-Jugend Altshausen ein Zeltlager organisiert und veranstaltet. Insgesamt übernachteten rund 70 Kinder und Jugendliche von Dienstag, dem 17.05. bis zum Samstag, den 21.05. im Zeltlager und hatten bei einem abwechslungsreichen Programm viel Spaß. Das Zeltlager fand in der Nähe des Metzisweiler Weihers bei Wolfegg statt.

Anfangs wurden die Regeln des Zeltlagers festgelegt, zum Beispiel das Verbot elektronischer Geräte, und die Kinder, Jugendlichen und Helfer haben sich bei den ersten Spielen kennengelernt. Jeder Morgen begann mit Frühsport und einem guten Frühstück, um fit für den Tag zu sein.

Danach folgte jeweils das Programm, zum Beispiel in Form einer Rallye, von verschiedenen Workshops oder einem Tag am See. Jeden Abend gab es zudem ein Lagerfeuer, welches immer für gute Stimmung sorgte. Dabei wurde geredet, gesungen und gespielt. Nebenbei mussten die Kinder auch die Zeltlagerfahne bewachen, welche am ersten Tag gestaltet wurde.

Viele Fahnendiebe wurden gefangen und bestraft, wenige Diebe konnten allerdings auch die Fahne holen, welche dann ausgelöst werden musste. Übernachtet wurde dann in Großzelten, wobei jedes Zelt einmal Nachtwache hatte. Am letzten Abend gab es dann einen „Bunten Abend“, bei dem obligatorische Lagerhochzeiten gefeiert wurden und jedes Zelt mit einem eigenen Programmpunkt für viel Abwechslung sorgte.

Ermöglicht wurde dieses tolle Event nur dank der Mithilfe von vielen jugendlichen und erwachsenen Helfern, welche die Kinder betreuten, für das Essen und das Programm zuständig waren und dabei auch selbst noch viel Spaß hatten. Da die Kinder von dem Zeltlager begeistert waren wird es vermutlich weitere Zeltlager geben, dass die DLRG-Jugend Bodnegg/Obereisenbach mit der DLRG-Jugend Altshausen organisiert.

Julian Nester

Jugendleiter

Die Fahne
Der Zeltplatz
Frühsport
Das allabendliche Lagerfeuer
Alle Helfer-Betreuer-Kinder :)
 

Saisonabschluss 2016

Saisonabschluss 2016

 

Nach einer guten und teilweisen anstrengenden Saison mit vielen neuen Abzeichen für die Kinder und Jugendlichen haben wir wieder unseren bereits traditionellen Saisonabschluss am Freitag, den 06.05. veranstaltet.

Dieses Jahr stand das Motto Mittelalter auf dem Programm. Entsprechend dem Motto wurden  das Rahmenprogram und die Spiele gestaltet. Hierzu werden alle Kinder und Jugendlichen ab unserem kleinen Training eingeladen. Dieses Jahr haben davon 34 mitgemacht.

Nachdem alle angekommen waren haben die fleißigen Helfer die bereits alles nötige vorbereitet hatten, die anwesenden in vier kleinere Gruppen aufgeteilt, um die verschiedenen Spiele gleichzeitig an den verschieden Orten laufen zu lassen, da die letzte Herausforderung auch im Freien ablaufen sollte und es ja nicht unendlich lange hell bliebt.

Die Nebel von Avalon wurden im Freien gespielt. Ein Halsbrecherisches Abenteuer! Auf schmalen Pfaden wurde sich gegenseitig bekämpft. Wer getroffen wurde oder den Halt verlor stürzte in die Tiefe und wurde nie mehr gesehen.  (Bankvölkerball) Dabei stehen die Teilnehmer unter anderem auf einer Gymnastikbank und versuchen sich wie beim Völkerball abzuwerfen.

Die Schlacht um Camelot fand im Gymnastikraum statt. Hier ging es darum eine mit Matten aufgestellte Mauer mit einem Ball einzureißen. Spielregeln wurden ebenfalls vom Völkerball übernommen. Entsprechend ging es dann auch zu. Ein Heidenspaß!

Natürlich gab es auch ein Spiel im Wasser. Das Lanzentunier! Dabei diente die Slackline als Trennwand. Die Lanzenreiter wurden von ihren Mitspielern auf einer Matte stehend an der Slackline entlanggeschoben und mussten dann versuchen den Gegenüber von seiner Matte zu stoßen. Wer als erster den Halt verloren hat, hatte verloren.

Als alle Gruppen ihre Spiele hinter sich gebracht hatten, wurde vor der letzten Aufgabe ein stärkendes Mahl eingenommen. Es gab reichlich zu Essen und Trinken. Ein Schwein gut portioniert am offenen Feuer zubereitet, reichlich klein geschnittenes Gemüse mit köstlichen Soßen und jede Menge trinkbares. Es wurde also gegrillt, dazu gab es selbstgemachte Salate die die Eltern mitbrachten. An dieser Stelle nochmals ein herzliches Dankeschön an alle die uns dabei unterstützt haben und wollten.

Nach dieser Stärkung ging es dann zum finalen Spiel. Die Suche nach dem heiligen Gral oder vielmehr die Suche nach der helfenden Schwimmhilfe. Eine Schnitzeljagd, quer durch Bodnegg, mit der Aufgabe am Ende eine Art Schwimmhilfe zu haben die einem über Wasser halten sollte. Die Schnitzeljagd war mit einigen Aufgaben gespickt, wie z B in eine Spaghetti-Nudel einen Knoten zu machen. Aber wie bekommt man sie den nun so weich, dass sie elastisch genug  ist? In Anlehnung an das Ei des Kolumbus. Für die Schwimmhilfe durften nur bestimmte Materialien genommen werden. Stöcke, Schnüre, Gras und noch ein paar Dinge, die die Gruppen dabei hatten. Die Erste Gruppe kam mit einem Art Schwimmreifen aus Stöcken und Zweigen zurück. Selber Schwamm sie zwar schon aber über Wasser konnte es leider keinen halten, noch nicht einmal einen kleinen Jungen. Da hatte es die zweite Gruppe  schon besser gemacht. An einen dickeren Stock wurden aufgeblasene Müllbeutel befestigt die sehr wohl einen kleinen Jungen mehr oder weniger über Wasser halten konnte. Bis auf das, das es im Mittelalter weder Klebeband noch Müllbeutel gab, war die Aufgabe gut gelöst. Reichlich Improvisation und Ideenreichtum kamen dabei zu Tage.

Nach diesen geführten Spielen stand das Hallenbad zur freien Verfügung, es konnten Kronen gebastelt werden, einen Film geschaut werden oder Connor MacLeod gespielt werden, ganz nach dem Motto – Es kann nur einen geben. Besser bekannt als Zombieball. Und Julian Schneiderhan hat es dann auch wirklich geschafft als einziger zu “überleben“ was wirklich eine große Herausforderung ist. Am späten Abend wurde dann die Nachtruhe eingeläutet. Wie lang oder kurz die Nacht dann war wollen wir an dieser Stelle lieber unerwähnt lassen. Am nächsten Morgen wurde sich wieder gestärkt bevor die meisten sich wieder in das Abenteuer des Zombieballs begaben. Einige nutzten auch nochmals die Gelegenheit ins Hallenbad zu gehen. Um zehn war dann Zeit um wieder zurück in die heimeligen Gefilde zu gehen um sich von den Abenteuern zu erholen. Es hat wieder viel Spaß gemacht und wir freuen uns schon auf nächstes Jahr.

Ein ganz großes DANKESCHÖN an alle Helfer die alles vorbereitet haben, die bei der Gestaltung des ganzen mitgewirkt haben und am Ende wieder alles in den Ursprung zurückversetzt haben. Vielen herzlichen Dank.

Theresa Stärk

stlv. Jugendleiterin

Bilder zum Saisonabschluss (kommen noch)

Bezriksmeiterschaften 2016 in Baienfurt

 

 

Bezirksmeisterschaften 2016

Am Sonntag, 13.03. fanden im Hallenbad Baienfurt die Rettungssportwettkämpfe des DLRG Bezirks Ravensburg statt. Nach 4 Jahren war es mal wieder Zeit für uns daran teilzunehmen. Mit insgesamt 39 Schwimmern und 5 zusätzlichen Helfern und Betreuern gingen wir an den Start. Für die allermeisten war es das erste Mal an einer Meisterschaft der DLRG teilzunehmen. Entsprechend hoch war die Nervosität. Bis auf Julian Nester und Manuel Schwald sind alle im Mannschaftswettbewerb gestartet und mussten erst am Nachmitttag antreten und konnten somit ausschlafen. Die beiden Einzelschwimmer hatten es da nicht ganz so gut. Sie mussten bereits um 7.15 Uhr im Hallenbad sein.

Schon in den Einzelwettbewerben lief es recht gut für unsere Ortsgruppe. Beide Schwimmer mussten sich lediglich in der letzten Disziplin „100 m Retten einer Puppe mit Flossen“ den anderen wirklich geschlagen geben. Eine solche Puppe ist ein Meter groß, wird vollständig mit Wasser gefüllt und hat dadurch ein Eigengewicht von ca. 45 kg. Beim 200 m Hindernisschwimmen, sowie beim 50 Meter Retten einer Puppe konnten beide noch sehr gut mithalten. Schlussendlich belegten beide den dritten Platz wobei Manuel Schwald in der Altersklasse (AK) 17/18  mit 1269 Punkten um lediglich zwei Punkte Silber verpasst hat und den beiden Ravensburgern den Vortritt lassen musste. In der AK offen von Julian war es die Ortsgruppe Aulendorf, die die besseren Rettungsschwimmer hatte.

Am Nachmittag wurde es dann spannend. Sechs Mannschaften starteten allein in der AK 12, jeweils drei männliche und weibliche Mannschaften, wobei die Mädchen am Vorabend beim Abschlusstraining nochmals krankheitsbedingt umgestellt werden mussten. Bei den Jungs war es klar, dass mangels Wettbewerber der Bezirksmeister aus Bodnegg kommen wird. Mit 2268 Zählern und einem klaren Vorsprung von 432 Punkten vor der zweiten Mannschaft, die sich einen packenden Zweikampf, der wirklich erst auf der letzten Bahn entschieden wurde, mit Bodnegg 3 lieferte, gewann Bodnegg 1. Die Mädchen hatten mit den Ortsgruppen Wangen, Baienfurt und Ravensburg weitaus mehr Konkurrenz, aber mit der ersten Mannschaft trotzdem Ambitionen auf den Meistertitel. Nach der ersten Disziplin der 4x25m Hindernisstaffel lagen die Mädels dann auch tatsächlich auf dem erste Platz, der aber bereits bei den 4x25 Rücken wieder in weite Ferne rückte, bei der sich selbst die zweite Mannschaft aus Bodnegg an der Ersten vorbeischob. Die 4x25m Gurtretterstaffel wurde dann aber so überragend geschwommen, dass sogar ein kleiner Vorsprung von 19 Punkten herauskam. Die letzte Disziplin, die 4x25 Rettungsstaffel musste also die Entscheidung bringen. Als zweiter im Ziel reichte es mit 2322 Punkten und einem denkbar knappen Vorsprung von 10 Punkten vor Baienfurt zum verdienten Meistertitel! Herzlichen Glückwunsch… sehr gut gemacht!

Die zweite Mannschaft musste sich leider doch noch Wangen geschlagen geben, hier lief die Gurtretterstaffel leider nicht so gut und bei der Rettungsstaffel konnte nicht mehr alles aufgeholt werden, aber auch ein vierter Platz vor Ravensburg ist ein sehr gutes Ergebnis. Bei der dritten Mannschaft war es die Hindernisstaffel, die die meisten Punkte gekostet hat, ansonsten konnte auch diese Mannschaft sehr gut mithalten.

Bei den Mädchen der AK 13/14, die alle im nächsten Jahr nochmals in dieser Altersklasse antreten können, waren die Verhältnisse nach der zweiten Disziplin, der Puppenstaffel, relativ klar geregelt. Der Abstand konnte zwar in der Gurtretterstaffel nochmals verkürzt werden, aber schlussendlich mussten sich die Mädels den Baienfurtern mit rund 200 Punkten geschlagen geben. Aber trotz 50 Strafpunkten hatten sie noch immer rund 250 Zähler mehr auf dem Konto als  Leutkirch.

Bei den Jungs in der AK 15/16 ging es da schon viel spannender zu. Immer knapp hinter Ravensburg anschlagend ging man in die letzte Disziplin, die Rettungsstaffel. Leider wurden dabei einmal 50 Meter Flossen ohne diese geschwommen. Vermutlich hätte die regelgerechte Ausführung der Disziplin an dem guten zweiten Platz aber nichts geändert.

Bei der AK offen, bei der die Trainer der Kinder und Jugendlichen von Bodnegg angetreten sind, lag man bis zur Rettungsstaffel mit einem kleinen Vorsprung auf dem zweiten Platz; klar hinter Ravensburg aber noch vor Bad Wurzach. Leider haben wir uns dann doch mit denkbar knappen sieben Punkten Rückstand mit den dritten Platz zufrieden geben müssen.

Alles im allem war es aber wieder einmal eine sehr gut organisierte, gelungene und für Bodnegg mit zwei Meistertiteln, drei zweiten Plätzen, vier dritten Plätzen sowie je einem vierten und sechsten Platz eine sehr erfolgreiche Meisterschaft.

 

Danke an alle, die an diesem Erfolg mitgewirkt haben!

 

Ralf Decker

TL-Ausbildung

 

Althausen und wir am frühen morgen
Retten einer Puppe
Die Verantortlichen (Bezirksvorsitzender Kurt Praußmüller links und Vorsitzender der OG Baienfurt Rainer Müller rechts)
Unser Jugendleiter Julian Nester
Unser Team :)